[ Allgemein ] 21 August, 2009 10:04
Nach Schönheit wird wohl niemand seinen Strom auswählen, auf den Strompreis sollte jedoch möglichst jeder achten. Die Energie aus der Steckdose hat in den vergangenen Jahren starke Preissteigerungen erlebt. Weil jedoch seit der Liberalisierung des Strommarktes jeder seinen Stromanbieter selbst wählen kann, ist ein Wettbewerb entstanden, von dem der Verbraucher profitieren kann.

Ein Stromvergleich im Internet gibt Aufschluss darüber, ob sich durch einen Anbieterwechsel Geld sparen lässt. Hierzu braucht man lediglich seine Postleitzahl und seinen Jahresverbrauch eingeben und erhält in Sekundenschnelle eine Auflistung der günstigsten Tarife.

Bei der Prüfung der Angebote sollte man jedoch genau hinsehen. Oft sind hier Einmalgutschriften für Neukunden eingerechnet, welche ab dem zweiten Jahr entfallen. Zudem sehen manche Tarife eine feste Abnahmemenge vor, wird weniger verbraucht, verfällt der Rest, verbraucht man mehr, ist der Preis pro Kilowattstunde sehr hoch.
[ Allgemein ] 18 August, 2009 10:17

Glaubt man den Statistiken, wird jeder vierte Bundesbürger schon vor Eintritt des Rentenalters berufsunfähig, während aber lediglich etwa 10 Prozent der Bürger gegen dieses Risiko versichert sind. Bei einem Versicherungsvergleich mit privaten Lebens- oder Rentenversicherungen, welche ein wesentlich größerer Teil aller Deutschen abschließt, wird deutlich, dass das Risiko der Berufsunfähigkeit offenbar von vielen unterschätzt wird.

Besonders betroffen sind all diejenigen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, denn für Sie gibt es im Falle der Erwerbsunfähigkeit keinerlei Leistungen mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Personen, die ihren Lebensunterhalt durch die Ausübung einer Erwerbstätigkeit bestreiten, sollten daher überdenken, ob der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für sie nicht doch sinnvoll ist.

Das Risiko einer Berufsunfähigkeit ist je nach der ausgeübten Tätigkeit sehr unterschiedlich. Während zum Beispiel ein Bürokaufmann oder ein Verwaltungsbeamter eher weniger gefährdet sind, ist das Risiko bei einem Dachdecker oder Feuerwehrmann relativ groß.
[ Allgemein ] 13 August, 2009 14:53
Um den Absatz Ihrer Modelle anzukurbeln, bieten Automobilhersteller häufig extrem günstige Finanzierungen an, bei denen der Zinssatz teilweise unter einem Prozent pro Jahr liegt und die Monatsraten sehr niedrig sind. Das Angebot, meistens von der konzerneigenen Bank finanziert, wird durch Zinssubventionen möglich, die der Autohersteller an die Bank zahlt.

Für den Autokäufer ist dieser Kredit günstig, wer sich allerdings nicht intensiv mit der Finanzierung auseinandersetzt, kann bei Ablauf des Kredites eine böse Überraschung erleben. Denn im Normalfall handelt es sich bei diesen günstigen Finanzierungen um Ballonkredite, die eine Laufzeit zwischen zwei und vier Jahren haben und bei denen die Tilgung relativ gering ist. So bleibt nach Ablauf des Darlehensvertrages noch ein hoher Restdarlehensbetrag übrig. Eine dann benötigte Umschuldung zu marktüblichen Kreditzinsen wird deutlich teurer, die monatliche Ratenbelastung kann sich dann im Vergleich zu vorher durchaus verdoppeln oder verdreifachen.